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Interview mit Hans Dieter Rutsch

Welche Beispiele von Einzelschicksalen gibt es, wie nach dem 2. Weltkrieg mit Krisen umgegangen wurde und Trauma bewältigt wurde?

Was hat die Gesellschaft getan, um den Menschen zu helfen Heilung zu finden und Aufklärung zu betreiben?

Transskript:

[00:00:00] Music.
[00:00:09] Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast Meditation und Heilung der Podcast für eine geerdete Spiritualität und ein gesundes und glückliches Leben
[00:00:18] ich heiße Markus und du findest mich und meine Arbeit auf den Webseiten Markus Fenske. Kommen und Heilpraktiker Fenske de,
[00:00:26] und diesen Beitrag gibt es wie immer bei YouTube als Video und als Hörversion bei Spotify Apple und Google Play,
[00:00:35] ja das Thema gesundes und glückliches Leben habe ich heute etwas weiter gefasst und ich habe mit dem Regisseur und Buchautor Hans-Dieter Rutsch gesprochen er ist mit seiner Arbeitszeit über 25 Jahren dabei,
[00:00:50] Nachkriegsgeschichte und DDR-Geschichte und auch vieles mehr aufzuarbeiten,
[00:00:55] und auch Einzelschicksale sichtbar zu machen und ich habe mit ihm darüber gesprochen wie,
[00:01:01] ja Menschen damals nach dem Zweiten Weltkrieg die Krise verarbeitet haben wie auch die Gesellschaft die Krise verarbeitet hat und welchen Teil sie dazu beigetragen hat.
[00:01:12] Heilung zu finden Aufklärung zu betreiben und darüber habe ich mit ihm gesprochen und deshalb wünsche ich dir viele neue Erkenntnisse mit dem Interview auf geht's.
[00:01:25] Ich grüße dich Hans-Dieter Rutsch schön dass du Zeit hast da wir uns vor 20 Jahren kennengelernt haben und wir,
[00:01:34] einige Fahrradtouren gemacht haben hast du mir damals einen wichtigen Rat gegeben und zwar es so zu mir gesagt,
[00:01:42] junge wenn du mal eine wirklich aufrichtige Frage hast dann solltest du in Experten fragen und da wir ja jetzt.
[00:01:51] Na sehr verrückten Zeit sind und ich mich ziemlich viel mit beschäftige habe ich da einige Fragen dazu und,
[00:02:00] da du dich ja ziemlich viel mit der Geschichte beschäftigt hast viele Dokumentarfilmer darüber gemacht hast würde ich ganz gerne mal von dir wissen wie z.b. Einzelpersonen.
[00:02:12] Traumata die sie im Ersten Weltkrieg oder in der Zeit danach erlebt haben.
[00:02:18] Wie sie die Traumata auf arbeitet haben wie Sie damit umgegangen sind und ob du da vielleicht ein paar Einzel Beispiele hast weil ich weiß nicht ob ich da überhaupt in Experten bin.
[00:02:30] Weil die Beschäftigung mit Schicksalen oder geschichtlichen Prozessen ja.
[00:02:40] So weit auseinander geht zwischen Menschen,
[00:02:44] und zu so verschiedenen Auffassungen führt das eigentlich damit kriege begonnen werden und dann ist die,
[00:02:51] die jüngste Gegenwart belegt das.
[00:02:59] Vertreter der AFD haben im Bundestag gesagt.
[00:03:04] Die Geschichte des Nationalsozialismus war ein Fliegenschiss und Verhältnis zur gesamten deutschen Geschichte also.
[00:03:13] Taschen darf nicht ganz wo anders als bei einem Fliegenschiss weil,
[00:03:19] die Traumata die daher rühren die Rania hat bis in unsere Gegenwart und bisher gibt es auch keine.
[00:03:29] Verständigung darüber was da wirklich geschehen ist.
[00:03:33] Wir haben einzelne Sachen besprochen wir es gibt Geschichtsbücher es gibt jede Menge Interviews aber wie es dazu kommen dass eine Mehrheit der Deutschen offensichtlich damals genau weiß ich das immer heute noch nicht,
[00:03:48] bereit war auch Juden zu vernichten oder einen Vernichtungskrieg gegen andere Völker zu führen in dem Bewusstsein etwas Gutes zu tun.
[00:03:59] Persönlich Rätsel und diesem Rätseln spüre ich nach ein Einzelschicksal und komme natürlich zu diesem Schicksal nur deswegen weil sie mir über den Weg gelaufen,
[00:04:12] weil man zum Teil selber hat da drin noch verwickelt ist also meine Eltern sind z.b.
[00:04:23] Infolge des Krieges Flüchtlinge geworden.
[00:04:28] Ja in Schlesien re gesamte Heimat verloren sie haben Ihren persönlichen Besitz verloren sie haben ihre persönliche Identität die sie dort hatten in ihrem persönlichen Umfeld verloren
[00:04:41] süße eigentlich nichts davon übrig geblieben als die physische Existenz und.
[00:04:51] Außer heutigen Perspektive muss ich sagen mein Vater hat das bis zu seinem Lebensende.
[00:04:58] Nicht
verarbeitet.
[00:05:03] Und man müsste ja vorsichtiger Weise sagen die Hälfte der Menschheit ist in irgendeiner Weise davon vor kurzem oder längerer Zeit davon betroffen und schlägt sich mit diesem Problem um.
[00:05:17] Und ich weiß ja auch nicht was was was wirklich ein Traumata ist,
[00:05:22] wenn man das also psychologisch betrachtet da können die Psychologen sehr viel kluges dazu sagen.
[00:05:28] Für mich ganz einfach ist es dann ein Traumata wenn du etwas nicht los wirst,
[00:05:34] dann bist du da vorn traumatisiert wenn es in deinen Träumen auftaucht bin zu deiner Erinnerung auftaucht wenn du davon nicht los kommst und,
[00:05:46] ich habe neulich da noch mal bei Kirke gerade nachgelesen und bei purple hat gibt's eben diesen deutlichen Hinweis.
[00:05:54] Das Leben kann man nur mit einem Blick in die Vergangenheit verstehen.
[00:05:59] Dadurch berühren sich mit der Auseinandersetzung der Traumata von Menschen und den Blick zurück berührt sich gleich ungeheuer viel also ein Einzelschicksal Schicksal von Gruppen das Schicksal von von Regionen,
[00:06:13] das fällt einmal alles zusammen ja.
[00:06:19] Und wie man wie man Traumata los wird weiß ich überhaupt nicht ich weiß nur dass.
[00:06:26] Wir heute und die Psychologen heute sehr sehr deutlich sagen dass Traumata behandelt werden müssen.
[00:06:35] Und würde sagen nach dem Zweiten Weltkrieg ist muss überhaupt nicht geschehen es gab ihn heute gibt's einen Rechtsanspruch darauf.
[00:06:44] Das gibt ja gut juristische Regelung dafür.
[00:06:47] Es ist auch klar wann dass ein ein Krankheitsbefund ist dann auch die Mediziner der Welt.
[00:06:56] Aber wenn du dich um guckst du bist von denen die es erlebt haben heute kaum jemand treffen der damals in psychologischer Behandlung waren,
[00:07:05] also als meine Mutter starb da tauchten offensichtlich diese Schreie auch wieder auf,
[00:07:13] mit denen sie gelebt hat als im Bombenkeller in Berlin sah es das hatte sich schon in den in den letzten Lebensjahrzehnt noch angedeutet und,
[00:07:22] und ich hatte irgendwie den den also ich hatte.
[00:07:26] Das Gefühl gesprochen hat sie darüber nicht dass sie von den Alpträumen dieser Vergangenheit auch wieder eingeholt wurde.
[00:07:36] Aber was was was sind das denn für Albträume was sind das denn für Traumata und,
[00:07:41] warum tun Menschen anderen Menschen etwas an damit sie in solche Traumata geraten.
[00:07:48] Oder dass diese Traumata soll mal die Folge davon von menschlichem Handeln sind.
[00:07:55] Da das ist eine große Frage um selber über zu überleben,
[00:08:04] vielleicht Entscheidungen selber zu überleben der in jedem Falle besitzt jeder Mensch ein Überlebensinstinkt.
[00:08:15] Der kann durch Depression ausgelöst werden oder durch andere psychische Erkrankung des also Sissach und Todessehnsucht mündet aber erstmal hat jeder Mensch irgendwo einen einen Überlebensinstinkt und entwickelt daraus,
[00:08:30] Kraft um schwierige Situationen zu bestehen und Mann,
[00:08:36] frag dich selber wenn man zurückblickt warum hat man dieses oder jedes damals geschafft oder bewältigt und zu haben dich natürlich.
[00:08:45] Die Leute nach kriegen immer gefragt wie sie das bewältigt haben.
[00:08:50] Warten Sie die Energie her wo kamen die her die hat mir sowas auch nicht trainiert die waren doch gar nichts vorbereitet.
[00:08:58] Die haben nur mit TC Bildern gelebt und und diese mit diesem Klischee Bildern haben sie gut und Böse unterscheiden können manches davon war tatsächlich mehr als ein Klischee,
[00:09:09] wann also richtig also ab Bilder mit denen man wirklich Leben gestalten kann aber das meiste davon sind eben Küche ist.
[00:09:19] Okay
du hast ja nun auch einige.
[00:09:27] Ja Geschichten darüber erzählt fällt dir denn spontan.
[00:09:33] Eine ein wo du Menschen dokumentiert hast die des bewältigt haben die da vielleicht drüber eine ausgewachsen sind oder die besten Stück weit heilen konnten das was sie im Krieg erfahren haben.
[00:09:48] Auch wieder sehr schwer also,
[00:09:53] eigentlich nicht eigentlich haben unsere also den meisten Menschen den ich begegnet bin die in Katastrophen verwickelt waren.
[00:10:05] Haben dieses Katastrophen Thema nicht bewältigt das sind verschiedene Schicksale und SAR Summer mal ein ein Schicksal zweitens sind verschollene Kinder im Bett.
[00:10:19] Also ich habe mich mit dem Thema der sogenannten Wolfskinder beschäftigt sind also Menschen die in Ostpreußen,
[00:10:29] in den ersten Kriegshandlungen zwischen der Roten Armee und dem deutschen Heer aufeinander gestoßen und die in diesen während des Krieges der fruchtbar war,
[00:10:40] weil die Rote Armee die ist hat praktisch in Ostpreußen die deutsche Grenze übertreten und hat sich,
[00:10:47] hat angefangen sich für alle Gräueltaten die die Deutschen in der Sowjetunion begangen haben in die deutsche Wehrmacht das waren nicht nur die SS es gibt ja große Dokumentationen darüber Verbrechen der Wehrmacht,
[00:11:01] die haben sich in größter Wut und,
[00:11:05] muss man auch sagen humanste Blindheit dafür gerecht was ihnen angetan wurde und.
[00:11:14] Ich schätze dass du die Zahl ungefährlich wahrscheinlich bei 10000,
[00:11:19] in diesem Krieg suchen haben ungefähr 10.000 Kinder den Anschluss an ihre Familien verloren und diese Kinder haben.
[00:11:31] Nicht nur den Anschluss an ihre Familie verloren sollen sie haben ihre Familien auch nicht wiedergefunden.
[00:11:38] Und das ist natürlich ich betrifft Kinder in der Altersklasse zwischen drei vier fünf Jahren,
[00:11:47] bisschen zu halbwüchsigen zwischen 12 und 14 Jahren so in dieser in dieser ganzen Spanne bewegen bewegt sich.
[00:11:58] Die Alterskohorte wie wie die wie die Psychologe oder wie die Sozialwissenschaftler sagen würden,
[00:12:04] diesen Anschluss den sie an die Familie verloren haben konnten sie durch fast nichts mehr Ketten also Schicksal war relativ einfach.
[00:12:15] Viele sind verhungert und kaputt gegangen finding an Typhus gestorben.
[00:12:22] Und die Einteiler ist nach Litauen geflohen.
[00:12:30] Dort haben sie gebettelt haben Anschluss an Familien gefunden die sie zum Teil eine Weile aufgenommen haben die Bilder weißköpfe waren,
[00:12:40] für die Familien hier zum Teil auch sehen mussten wie sie nach dem Krieg Weiterkommen Litauen war ja vor dem Zweiten Weltkrieg,
[00:12:50] ein Nationalstaat,
[00:12:52] der praktisch mit dem Kriegsbeginn von der Seite Union gesetzt wurde und die haben ihre nationale Identität verloren da sind diese Familie man selber in einem tiefen inneren Konflikt,
[00:13:06] sind zwar in ihrer Heimat geblieben aber sie haben ihre nationale Identität,
[00:13:12] eigentlich nicht behalten dürfen so und und.
[00:13:17] Dort sind Kinder hineingefallen in dieses dieses Leben zum Teil als Arbeitskräfte zum Teil haben sie Kinder ersetzt die verstorben sind zum Teil haben Sie also auch.
[00:13:31] Sind die aufgenommen worden bei man dadurch Lebensmittelkarten nee.
[00:13:35] Aber es gab eine große Bedingung das waren jemals das war ein Kinder von deutschen,
[00:13:41] die durften kein Wort sprechen also eine Variante war den hat es die Sprache verschlagen,
[00:13:47] erhöhe die durfte nicht als Deutsch zu erkennen sein weil das war ja dann Kinder des Feindes warnt und unmittelbare Nachkriegszeit hatten gar kein Recht zu leben was wäre passiert wenn die in Wort gesagt hätten.
[00:14:01] Naja die die das größte Problem war für die Kinder und auch für die Familien in denen sie aufgenommen worden sind dass sie in in in sowjetischen Kinderheime,
[00:14:13] verbracht worden werden wo sie nie hin wollten also ins Innerste der Sowjetunion und keiner kannte keiner wusste was mit denen dann überhaupt geschieht und,
[00:14:25] die haben also dann ziemlich schnell,
[00:14:28] russisch oder die dello russische Sprache erlernt das war dann immer noch im Verhältnis zu den Russen,
[00:14:36] die also als als als Besatzer ja dann da war der Vorteil die konnten ja nicht Litauisch,
[00:14:43] also wenn man litauisch konnte konnte man haben nur die Nachbarn gemerkt dass man eigentlich kein reines litauisch spricht.
[00:14:54] Soviel wie ich weiß haben die meisten am Russisch gelernt und konnten dann irgendwo russisch sprechen aber den hat immer irgendwo dir dieses Marke dass sie also Deutsche sind,
[00:15:06] Dina von verendeten die zweite Form des Schicksals war dass sie von den,
[00:15:13] sowjetischen.
[00:15:17] Besatzer India damals sendet Pakete und besetzt hatten die sind die haben tatsächlich deutsche Kinder eingesammelt und in dieser Welt ist die Besatzungszone nach Deutschland Diebach,
[00:15:31] und im Kinderheim und erwacht und die Kinder dann zur wurden dann zur Adoption freigegeben also die.
[00:15:41] Haben praktisch die Kleinen.
[00:15:45] Auch das Verständnis für ihre Freunde Familie verloren die wussten vielleicht gar nicht mehr wo sie wie wie wie sie wirklich heißen Typhus haben viel durchgemacht dann ich habe noch den Namen vergessen,
[00:15:58] alles war sehr merkwürdig also als ich zum ersten Mal mit Mel solchen Menschen in Berührung kamen die konnten auf Deutsch sagen welche nicht vergessen,
[00:16:07] zeittrans.
[00:16:11] Hat am Hafen Mutter Hafen Königsberg das war Sommer von von ihrer deutschen Identität übrig geblieben.
[00:16:21] Und dann kam noch hinzu dass sie in sich in einem Alter befunden haben dass der letzte Abschnitt ihres Lebens war.
[00:16:29] Und die Vorstellung möglicherweise unter einem falschen Namen begraben zu werden war für sie ein Alptraum.
[00:16:40] Hinzu kam dass diese Kinder Ende faktisch in der Sowjetunion ungeheuer erlitten haben.
[00:16:47] Dadurch dass sie natürlich keine richtige Ausbildung genossen haben und die veining auch die Mädchen da gab es Missbrauch auch da gab es also alles was man sich irgendwo vorstellen kann,
[00:17:00] konnte und die haben dann irgendwie geheiratet,
[00:17:03] also dann den ersten besten oder so genommen um irgendwie zu einer Identität zu kommen und unterzutauchen das heißt also sie diese Menschen haben 50 Jahre ohne ihre eigene Identität,
[00:17:15] zu kennen nur zu wissen und nur zu wissen ich habe die verloren schon die gelebt ok.
[00:17:23] Gab's denn irgendwie hier konnte die Identität wieder aufgeklärt werden irgendwie mit durch Geburtsurkunden oder irgendwas.
[00:17:32] Ja das war tief war das der Weg immer durch Geburtsurkunden aber erstmal ist es wir in unserer in unserer Kultur,
[00:17:42] Geburtsurkunden für ein außerordentlich wichtiges Dokument gibt natürlich auch Kulturen und da ist das längst nicht so wichtig gewesen wie bei uns,
[00:17:54] man konnte ja auch irgendwas ausstellen für diese Kinder ist dann später meistens auch eine Geburtsurkunde ausgestellt worden nach Angaben die irgendjemand gemacht hat und dann wurde ein Stempel rauf gemacht dann war das so,
[00:18:07] alter wurde geschätzt oder ja irgendwas angegeben Einnahme wurde erfunden,
[00:18:14] war of Clans natürlich sehr schwierig gewesen weil.
[00:18:23] Wie willst du das machen wenn jemand sagt ich heiße Franz oder lad also irgendeinen Namen Leiste völlig anders.
[00:18:31] Und dann passiert also etwas was was.
[00:18:35] Ganz bürokratisches man muss eine Stelle finden wo der Name regis der Name irgendwie möglicherweise.
[00:18:44] In Deutschland registriertes.
[00:18:47] Da haben wir zwar mit einer Historikerin unterhalten und die ist dann mit uns unterwegs gewesen und weiß dass die Anschrift.
[00:18:56] Wenn also da die meisten Männer weiß ich nicht 90% der Leute die keine Rentner waren,
[00:19:03] sind ja in den Krieg eingezogen worden oder wurden auf zumindestens gemustert da gibt's in Berlin bis zum heutigen Tag ein Auskunftsstelle der deutschen Wehrmacht.
[00:19:14] Passen alle Unterlage Personalunterlagen von Angehörigen der Wehrmacht noch vorhanden.
[00:19:21] Und die Familienverhältnisse sind dokumentiert heißt also wenn jemand ein,
[00:19:31] watado.de bei der Wehrmacht war und er konnte rauskriegen wo er wohnt.
[00:19:39] Dann konnte man das zurückverfolgen und konnte anhand der der Adresse.
[00:19:45] Kann man ja auch rückwärts durchsuchen den Namen der Familie finden und,
[00:19:50] jedenfalls haben mit mal ein Einfall beispielhaft versucht zu rekonstruieren und wird mit diesem Mann der dann in Litauen lebte der damals ich habe den kennengelernt unter den Nagel nicht zu beeilen.
[00:20:05] Und diesen.
[00:20:09] Dessen eigentlich Identität zu klären das ist uns nicht gelungen wir sind nämlich mit ihm nach nach Königsberg gefahren und haben versucht zu finden wo er gewohnt hat er konnte sich noch ungefähr daran erinnern wo das war,
[00:20:22] wie die Häuser aussahen und dann sind wir ungefähr in diesem Stadtteil gefahren haben irgendwo Häuser gesucht die so ähnlich aussehen dann haben wir das irgendwie rekonstruiert und dann steht der also vor ich geben Hause.
[00:20:34] Es war nicht hier aber es sah so aus wenn er wird war eigentlich besiegelt dass wir seine Identität nicht klären konnten.
[00:20:44] Aber wir könnten teilweise in diesem Film seine Geschichte rekonstruieren das was er wusste.
[00:20:53] Diesen Film haben dann in Deutschland sein Angehörige le gesehen und sein Bruder und seine Schwestern die haben noch gelebt.
[00:21:02] Und die sind sich dann,
[00:21:04] praktisch durch diesen Film wieder näher gekommen und haben sich wieder gesehen und wiedergefunden und wenn du so willst es relativ kurze Zeit nach den Dreharbeiten dann gestorben es war für ihn die Sache war dann geklärt.
[00:21:18] Also er hatte seinen Bruder wiedergefunden und der hat also seine Geschwister wiedergefunden und.
[00:21:24] Die haben sich wieder gesehen und er wusste war eigentlich verdammt tatsächlich was passiert is.
[00:21:29] Könnte man sagen dass er durch diese Recherchearbeiten mit euch und die Dreharbeiten sind bisschen und Frieden gefunden hat stimmt bestimmt aber.
[00:21:39] Das ist ja das ist ja eigentlich ein biblisches Thema nicht das ist ja ihr älter ich geworden bin um sie nervig festgestellt dass diese,
[00:21:49] Grundmuster von menschlichen Schicksalen eben in der biblischen Erfahrung eine große Rolle spielen und und,
[00:21:57] dort also der verlorene Sohn z.b. nicht an natürlich dann auch die Heimkehr des verlorenen Sohnes dass man sich wieder trifft aber das ist ein ein uraltes Thema und das,
[00:22:10] das verfolgt natürlich die Menschen Albtraum artig und deshalb kann man die biblische Erfahrung nutzen um das auch für sich persönlich abzugleichen.
[00:22:22] Insofern ist die ist die Bibel natürlich auch ein ein ein Ratgeber weiter menschlicher Erfahrung drinne verallgemeinert ist er.
[00:22:35] Kann einem also die Beschäftigung mit biblischen Geschichten helfen seine eigene Geschichte zu verstehen.
[00:22:43] Bald aufzuarbeiten ist in der wissenschaftlich gesehen ist die Bibel ein narrativ also in einer Erzählweise vom geworden sein,
[00:22:52] Und wenn man sich vorstellt wie viel Zeiträume vergangen sind zwischen den biblischen geschehen.
[00:23:00] Und der dem Zeitung wurdest notiert ist da kann also ja nur noch eine Überlieferung der Überlieferung und der Überlieferung und der Überlieferung stattgefunden haben,
[00:23:13] das was also erzählt wurde haben sich hat sich auch mit der Erfahrung der anderen.
[00:23:20] Akteure die ältere Generation zu abgeschliffen und auch zurecht gerundet also die Ecken und Kanten sind dabei verschwunden die Sachen sind runder geworden und,
[00:23:34] das was dann geschehen ist kann durchaus eigentlich etwas anders gewesen sein aber.
[00:23:44] So wie es in der Bibel steht betrifft es viel viel mehrere Leute und auch viel mehr grundsätzlicher Erfahrung Schichten und das nennt man dann zusammen mal ein ein narrativ und dieses narrativ,
[00:23:58] ist fürs Leben um nur hilfreich.
[00:24:03] Weiß ich ja da auch Zweifel zweifellos und Kunsthandel das ein eine literarische erzählung vom geworden sein menschlicher Erfahrung.
[00:24:15] Im Geschichtsunterricht gelernt dass die von ungefähr 70 Autoren geschrieben wurde ja wenigstens noch mehr vielleicht sind wir ja,
[00:24:23] und in unserem Kopf tut es ja dann beim Lesen auch noch mal nach geschrieben also das ist nicht wir gleichen das ja ab mit dem was wir erlebt haben und dadurch entsteht es und unserem Kopf,
[00:24:36] noch mal neu.
[00:24:40] Ich habe mal noch eine Frage und zwar du hast ja erzählt dass diese Wolfskinder dadurch entstanden sind das so.
[00:24:46] Manadrache Feldzüge stattgefunden haben der Roten Armee habe ich richtig verstanden so na die sind die haben die haben die
[00:24:54] Kommandeure der Roten Armee,
[00:24:57] hatten eine Losung ausgegeben Schlag die Deutschen wohl sie trefft und vernichtet sie und denn die Deutschen haben sich.
[00:25:08] Könnte man es mal sagen sehr unanständig benommen wir haben nämlich unter dem unter dem unter der Wahnvorstellung dass es sich um unwertes Leben handelt,
[00:25:19] nehme ich eine eine eine jüdisch bolschewistische.
[00:25:25] Weltverschwörung in der Sowjetunion zu vernichten das war die ein politisches Ziel damit wurde also legitimiert standrechtlich vorzugehen gegen diese Menschen also Rechtsansprüche hatten überhaupt nicht und
[00:25:39] wenn man die Zahl der Toten sich anschaut dann ist der sich Millionen.
[00:25:47] Da kann man sich vorstellen was passiert wenn die die Chance haben Rache auszuüben oder,
[00:25:55] ihren Frust oder ihr Traumata abzuarbeiten an denen die für diese es leid dass sie selber erlebt haben verantwortlich sind.
[00:26:07] Wir hatten es so entschieden diese Rache Feldzüge du hast gesagt die Kommandeure oder gab es da auch von ganz oben,
[00:26:13] gerade fahren ist ein hübsches Kiss kann man alles historisch rekonstruieren das gibt es dicke Bücher darüber natürlich gab es von,
[00:26:22] oberster Heeresführung das Essen von Stalin also einer Order wie mit denen zu verfahren sei und die wurde dann nach diesem ersten Fußball Kampagne auch zurückgenommen.
[00:26:38] Aber wie willst du wie willst du eine eine eine Meute Bremsen nicht die die zum Teil Schlimmes erlebt hat und die zum Teil auch bei den Kampfhandlungen.
[00:26:51] Alkoholeinfluss stand das heißt also scapo jeden groß fallen großen Schlachten auf der sowjetischen Seite bei jedem großen vorrücken,
[00:27:01] wurde Schnaps verteilt und jetzt Tura und los es ist heute zum ersten Mal dass er verrückt.
[00:27:10] Also waren die teilweise gar nicht bei klarem Bewusstsein.
[00:27:14] Naja Traumbewusstsein klaren Verstand mehr wer wer ist so eine Definitionsfrage fühlst ist eine Definitionsfrage russische klipp und klar,
[00:27:26] ein ein jemand der unter dem Einfluss von Alkohol steht es nicht Herr seiner selbst,
[00:27:33] welcher See ist ein bestimmten bestimmten Maße gar nicht brav würdig.
[00:27:40] Aber das spielte erstens damals keine Rolle und das spielt ja auch heute relativ eine relativ geringe Rolle.
[00:27:48] Bei Waldi wenn jemand,
[00:27:51] jemanden im betrunkenen Zustand erschlägt oder erschießt oder umfährt oder so dann ist ja ein eigenes geschieden das kann man dann,
[00:28:01] in Mord oder Totschlag fahrlässige Tötung oder so das kann man alles abwägen aber das Ergebnis ist ja dasselbe.
[00:28:12] Er was mich interessiert ist hat denn was hat denn die Gesellschaft getan um solche kollektiven,
[00:28:25] Traumata vielleicht aufzuarbeiten gab es da auch mal eine Entschuldigung oder irgendwie.
[00:28:32] Eine kollektive Maßnahme um Heilung und was auch zu arbeiten oder um Menschen zu helfen Fördergelder um.
[00:28:42] Vielleicht heute Rapid zu machen oder so du hast ja vorhin gesagt was ist wichtig was für ein was für ein dem Augenblick wichtig und und was war später wichtig,
[00:28:52] also es gibt ja ganz auch ganz andere Teile der Bevölkerung gab ja auch,
[00:28:58] eine Reihe von Überlebenden nationalsozialistische Konzentrationslager und wer Konzentrationslager überlebt hat,
[00:29:09] der hatte nun mehr als nur ein psychischen ein psychisches Problem oder ein psychisches Traumata,
[00:29:17] ja der hat er hat immer er hat überlebt möglicherweise also kommt drauf an.
[00:29:26] Kommt immer noch drauf an in welchem Zusammenhang er dort war ist der Angehöriger als er,
[00:29:35] Judith inhaftiert worden ist er als politischer als Strafgefangener ist als Homosexueller ist er als sogenannter Zigeuner dort in dem Lager gewesen.
[00:29:50] Unfall nur erstmal ein großer Kampf ums Überleben überhaupt und zum Lager erstmal sind viele verhurt,
[00:29:57] viele sind mehr oder weniger unter den Bedingungen verstorben an an schwersten Krankheiten und dann sind natürlich vor allen Dingen Juden sind in die Vernichtungslager vereinigen im nach Auschwitz transportiert worden.
[00:30:11] Didi also Auschwitz überlebt haben als jüdische deutsche oder jüdische Franzosen oder habe ich jüdische Polen die die haben.
[00:30:23] Zu 99% den Rest ihrer ganzen Familie verloren die waren alle ermordet.
[00:30:28] Und ist heute ist Beispiel schwierig dass das,
[00:30:34] zu zu definieren dass das im Völkermord war da gibt es unter den deutschen glaube ich immer noch nach wie vor
[00:30:41] finde taumelnde Zurückhaltung also ein eigentliches narrativ dafür existiert politisch das ist klar das ist in der Bundesrepublik und auch in der DDR geregelt gewesen da war Völkermord zweifellos
[00:30:55] aber.
[00:30:59] Und auch die die Leugnung dieses Völkermords ist ein strafrechtlicher bestand juristisch aber wenn man sich so um hört dann.
[00:31:11] Erlebt man schon dieses oder jenes Kopfschütteln und ob das überhaupt alles so gewesen ist und,
[00:31:19] und da sind wir natürlich gerade in so einem Entzündung wirklich historischen Dilemma dass das alles gerade komplett aufgeweicht wird von reich,
[00:31:28] Karte Deutschland.
[00:31:31] Mir ist das vorhanden Fliegenschiss oder was wolltest du nicht von mir im Bundestag gefallen wir haben viel wir haben,
[00:31:40] deutsche Heldentaten vollbracht wurden nicht benannt und das ist Kapitel dieses kurze Kapitel.
[00:31:47] Bist du in 1000 jährigen reich weil wäre ein Fliegenschutz gewesen an.
[00:31:52] Wir haben immer noch die haben es immer noch schwer das zu erklären weil natürlich unsere Vorfahren,
[00:32:01] unsere Vorfahren waren Akteure dieses Geschehen sie waren Akteure die waren Mitläufer sie waren Dulder.
[00:32:13] Also bis hin zu zu zu Straftaten die in irgendeiner Art und Weise alle in unseren Familien eintragen und die das narrativ ist eigentlich in Deutschland.
[00:32:27] Wir tragen dafür Verantwortung sind nicht schuldig,
[00:32:30] ich schulde überträgt sich nicht gibt keine Kollektivschuld zum wohl in der Familie als auch in,
[00:32:38] auf nationaler Ebene geht es gibt keine Kollektivschuld man kann sogar nicht nachträglich dafür verantwortlich machen weil die Nachgeborenen nicht in dieser Schuld stehen.
[00:32:48] Aber sie stehen sehr wohl in der Verantwortung der Schuld und das ist natürlich.
[00:32:56] Außerordentlich heute noch außerordentliche umstritten was habe ich damit zu tun was ist denn da geschehen wieso nein ich nicht.
[00:33:06] Also das ist wiederum das Brühe dann wieder wenn du so willst wenn du bei deinem Trauma bist in der Abwehr gegenüber den Traumata die andere vielleicht für sich reklamieren oder ich habe damit nichts zu tun.
[00:33:20] Wir haben in der Tat damit nichts zu tun aber uns geht es etwas an,
[00:33:26] und dann ist er mal darauf da hilft dann letzten Endes auch auch helfe auch biblische narrativ mit der Sache näher zu kommen weil.
[00:33:36] Die Bibel kennt im Prinzip nur eine Einzellösung also das ist.
[00:33:44] Grundsätzliche Verhalten der Menschen in Liebe zueinander zu finden und den anderen in Liebe zu achten der dir gegenüber steht.
[00:33:54] Und dieses gibt dafür eigentlich keine keine andere Lösung,
[00:33:58] und auf der anderen Seite die Betroffenen müssen die Kraft finden den anderen zu vergeben.
[00:34:09] Halte an und das ist dass das,
[00:34:12] das ist das eigentliche Problem also ich habe mit der Geschichte eines jüdischen Kinderheims mich intensiv befasst.
[00:34:21] Da fällt eben auf das diese Schicksale.
[00:34:26] Die die einzelnen jüdische Kinder im Nationalsozialismus erlebt haben zum Teil auf die Familie übertragen werden es scheint doch sogar so zu sein dass ich Schicksals Gefühle Vererbung,
[00:34:40] genetisch kann jemand sagen wie das funktioniert.
[00:34:45] Ist das etwas falsch Susanna weitergegeben wird mit dem mit den Zusammenhängen in denen die beiden die ein Kind zeugen passiert,
[00:34:56] oder passiert es danach durch verbale Mitteilung und ein ein Dauerzustand.
[00:35:03] Ich habe Betroffene alle die Conny eigentlich überhaupt nichts mehr 50 Jahre nach dem Ende des Krieges konnten die eigentlich fast über nichts anderes reden als über das was sie da erlebt haben,
[00:35:14] also das sind schon das sind schon Traumata die.
[00:35:23] Die wirken so schwer dass Angehörige dann mir gesagt haben wir sind Dir sehr dankbar dass du mit dem nicht brauchen weißt dass ich da waren wir mal eine Weile entlastet weil weil,
[00:35:34] das kommt immer wieder hoch ja und natürlich gibt's gibt es.
[00:35:41] Die Amerikaner haben nach dem Krieg und Kriegsende das geht ja auch viel in den Köpfen durcheinander also die Amerikaner haben einen größeren auch einen großen Teil bis ran an die Elbe in der späteren DDR,
[00:35:54] vom vom vom vom Nationalsozialismus befreit.
[00:35:59] Also genau die Grenze war die Elbe und dazu gehört natürlich hinter der Elbe liegt ja von uns aus gesehen auch Thüringen und Sachsen.
[00:36:09] Und Buchenwald wurde von den Amerikanern befreit also die KZ-Häftlinge im Buchenwald wurden von den Amerikanern erlöst.
[00:36:17] Sie haben selber zuvor Ohren heftiges Aufstand,
[00:36:22] begonnen und als die Amerikaner gesehen haben was was dort auf dem Ettersberg und nicht geschehen ist und diese Bahn von Leichen die darum lagen,
[00:36:30] haben sie die Weimarer Bevölkerung die ja unten unterhalb des Berges wohnt hat dazu verpflichtet.
[00:36:39] Unter Androhung von Waffengewalt,
[00:36:43] hoch zu laufen und sich dieses Lager anzugucken also die Bevölkerung wurde zusammen getrieben gibt es Filmaufnahmen,
[00:36:50] und Diana sauber mal das mit Entsetzen Wahlen und was was sie davor gefunden haben die wussten vorher nicht.
[00:37:00] Ja was war da mal.
[00:37:02] DEIN man wem kann man sagen was er weiß also das weiß er weiß ja nur,
[00:37:10] wir selber und was will man wahrhaben das was wir mal waren von der Klimakatastrophe,
[00:37:17] was will man wahrhaben von der Corona Epidemie was will man wahrhaben davon dass unsere Lebensweise die Erde verstört,
[00:37:24] USB mal davon waren musst du mal wusste man davon also man weiß wenn man ins Auto steigt eigentlich die Sachen bisschen giftig,
[00:37:33] aber nicht gerade jetzt jetzt bin ich ja nicht der Beteiligte und die andere Sache ist die.
[00:37:42] Man kann ja nicht unentwegt Widerstand gegen ein politisches System leisten dass man nicht anerkennt.
[00:37:52] Und im Nationalsozialismus Widerstand zu leisten war keine günstige Angelegenheit.
[00:38:03] Also was mich noch interessieren würde hat ja irgendwie unsere Gesellschaft im Nachhinein irgendwelche wieder.
[00:38:12] Nuts möchte jetzt spezifisch auf die Juden bezogen gab es da irgendwelche wiedergutmachungs Handlungen und welche Entschuldigung Akte gab es da irgendwelche.
[00:38:23] Ja gehst du ja ja denn die gab es schon und die findet er sie in empfehlen in vielen Dingen ihren.
[00:38:34] Den Ausdruck also eine Sache ist natürlich das deutsch-israelische Verhältnis.
[00:38:41] Das immer davon ausging dass die dass die Gründung des Staates Israel ist ja durch die UNO geschlossen.
[00:38:51] Dass dieses ehemalige britische Mandatsgebiet sich in einen jüdischen Staat verwandelt auf die Idee den wurde also grünes Licht gegeben ihr könnt in Palästina eure euer,
[00:39:04] Israel wieder gründen und.
[00:39:09] Es gab gab und gibt einen intensiven Jugendaustausch mit Israel.
[00:39:16] Das viele ihr freiwilliges soziales Jahr dass sie als Wehrersatzdienst auch in Israel abgeleistet haben dann gibt es eine breite Tradition,
[00:39:29] und es gibt natürlich dadurch auch eine eine großen große Kenntnis von diesen Problemen in diesem Raum.
[00:39:37] Also das bedrückt hatte ich auch das israelisch-palästinensische Verhältnis aber eben auch das deutsch-jüdische Verhältnis und die Juden haben oder ja,
[00:39:49] deutsche Juden haben auch nach und nach nicht als Betroffene sondern deren Kinder,
[00:39:57] sind nach und nach auch nach Deutschland zurück gegangen ja mal so in in in Berlin um große intellektuelle jüdische Community heute.
[00:40:11] War schon wieder zusammenhängt mit dem Verhältnis.
[00:40:15] Der Welt zu Berlin als eine eine quirlige lebendige intellektuelle geistig kulturelle Metropole.
[00:40:24] Aber auch die Synagogen und das ist ja alles wieder zum Teil aufgebaut worden und wird eben auch zum Teil wieder gelebt,
[00:40:34] aber natürlich wenn du das siehst unter Polizeischutz lass ich ihn sehr sehr unangenehm ist Bild und vermeiden.
[00:40:46] Heute deutsche danach fragt dann kannst du auch sehr sehr unterschiedliche Antworten werden.
[00:40:54] Also nicht umsonst sind nicht umsonst die Polizei von Synagogen und werden in die überwacht haben wir haben vorhin Jahnhalle gesehen dass sie mal als sie mal versucht hatte sich in einer Synagoge rein zu schließen,
[00:41:10] okay dann Sticker ich glaube wir schließen jetzt mal die Runde des.
[00:41:19] Hat mir sehr viel Ausfluss gegeben und weiß ich einfach wo ich hinführen möchte ist,
[00:41:26] ja eine kritische Auseinandersetzung mit.
[00:41:32] Mit unserer Geschichte und dass wir im Vergleich aufstellen wie geht's uns jetzt in dieser Krisensituation was hatten wir schon für Krisen.
[00:41:44] Wie können wir damit umgehen lernen auf eine Weise Art.
[00:41:52] Es ist immer wieder eine Herausforderung mit jeder Krise jeder hat persönliche Krisen,
[00:41:59] jeder hat familiäre Krisen jeder hat familiäre Konflikte dir irgendwoher kennt mit diesem oder jenem Manne dem oder dem Verwandten oder in Erbschaftsstreit oder irgendwo,
[00:42:09] und daran zerreißen ja familiäre Bande das,
[00:42:15] ich hätte die eine Seite das heißt also die die Dinge kenne immer wieder die tauchen immer wieder auf.
[00:42:21] Und auf der anderen Seite sind natürlich soziale Krisen die zusammen damit zusammenhängend einer hat mehr der andere weniger.
[00:42:31] Man hat jemand genug was braucht man eigentlich zum Leben was fehlt eine,
[00:42:36] eine Gegenwart erlebt man ja dass das so normal dass Reisen rund um die Erde wird ja von den Deutschen als er als Menschenrecht wahrgenommen und nicht als ein besonderer Luxus.
[00:42:51] Zweifelhafter Angelegenheit wenn alle und das machen wir immer mehr Menschen die das Bedürfnis haben zu heißen deshalb Reisen auch dauernd alle überallhin vergessen ist natürlich das.
[00:43:05] Bei den Deutschen.
[00:43:09] Zu definieren was über deutscher ist also der Herkunft nach gibt's uns Deutschen nicht als Nation,
[00:43:17] wir sind aus Völkerwanderung entstanden wir haben ungeheuer unterschiedliche Quellen.
[00:43:25] Mich hat immer also meine Familie ist heute so viel wie ich weiß alles weiß ich nicht,
[00:43:33] pack dich zwischen im heutigen Russland in der in Königsberg,
[00:43:40] ihr mein Ostpreußen haben die gelebt und sind heute verstreut bis nach Frankreich nach Süddeutschland und es ist wieder nur so ein so ein kleiner Überblick,
[00:43:52] von den Amerikanern da ich habe ein paar Briefkuverts wo ich weiß also Teil der Verwandtschaft ist irgendwann mal nach Amerika gegangen.
[00:44:01] Die Angaben sind immer unvollständig und schwer nachzuvollziehen und ich kann heute leider nicht mehr jeden Vornamen drücken.
[00:44:10] Hat welchen Familiennamen nicht dazu habe ich halt ich weiß nicht wer das ist und die sind da und die Diesel.
[00:44:19] Dies betrifft unwahrscheinlich viele Familien also wenn man dich anguckt wie viele das Deutschland nach Amerika ausgewandert sind im Laufe der Jahrhunderte,
[00:44:28] wie viele von woanders herkommen sind wo überall deutsche Leben gelebt haben,
[00:44:35] also wie Schwaben bis an das wolgadelta Wolgadeutsche hießen die.
[00:44:42] Und auf deiner Seite wie viele hierher gekommen sind.
[00:44:47] Also kein Historiker wird sagen dass es den Berliner gibt der Berliner ist nichts anderes als ein zugezogener.
[00:44:56] War dann diejenigen die die dann schon ziemlich lange in Berlin leben aber das ist ja auch logisch und zwar ja meine Stadt von 30 bis 50.000 Einwohnern und dann kamen die Hugenotten Nachbarn Glaubensflüchtlinge,
[00:45:09] den gab's mehr Glaubensflüchtlinge in Berlin als als einmal Berliner,
[00:45:15] was sind also französische evangelische Gläubige gewesen die im katholischen Frankreich verfolgt wurden also,
[00:45:24] wir wir sind ganz schönes ganz schöner Mischmasch und in in.
[00:45:31] Denn den Ostprovinzen des Deutschen Reiches hat man das auch erleben können.
[00:45:37] Also Juden Russen Polen und Litauer Russen und dann im Süden also auch mit Ukrainerin,
[00:45:48] haben deutsche immer zusammen gelebt und als ich aufwuchs war dieses Lied von der Maas bis an die Memel sehr verpönt,
[00:45:58] und als ich es erstmal in Lippe und war war ich eigentlich ungeheuer freudig überrascht als ich verstanden habe dass das immer multikulturelle eine multikulturelle Landschaft war.
[00:46:09] Also meine Großmutter konnte offensichtlich litauisch und die konnte vorher nicht war nur sie hat mir nie erzählt.
[00:46:19] Also das ist doch dann wie eine Frage Überlieferung wie überliefert mal etwa ist was der andere gar nicht wissen will.
[00:46:28] Und in vielen Familien das beschäftigt mich jetzt gerade aber auch als Thema wie hat sich das vererbt dass unsere Eltern unsere Vorfahren Flüchtlinge waren.
[00:46:38] Ihre Heimat verloren und dieses Projekt heißt verlorene Heimat im Gepäck und dieses die an diesem Gepäck.
[00:46:47] Schleppen die einen ganz gut und die anderen sehr ich komm damit ganz gut reinkommen ganz gut damit zurecht und die anderen eigentlich nicht und dann gibt es auch welche die das überhaupt nicht wissen wir nicht geredet.
[00:47:02] Und die die eigentlichen Phänomen ist ja das über,
[00:47:08] wenn man älter wird hat man ja schon viel Beerdigung mitgemacht und erlebt und dann an der Kaffeetafel danach gibt's die die die,
[00:47:17] die großen Fragen sagt die so habe ich das gar nicht gewusst ich wusste ja gar nicht ja also derjenige der 20 Mal umgezogen der hat dort und dort gelebt und dann gibt es also möglicherweise noch.
[00:47:29] Mein TV es gab unter Frau oder gibt's noch ein Kind und das kauft dann alles so auf und dann untereinander sondern nachher.
[00:47:38] Und dann fange an zu fragen und zu suchen und ich weiß das also auch vom Suchdienstes russischer des Roten Kreuzes.
[00:47:47] Dass eben viele Angehörige jetzt die Haushalte auflösen feststellen wie die eigene Familie im Ersten Weltkrieg unterwegs war,
[00:47:58] banana gibt es irgendwo jemanden gefallen in der gibt es ein eisernes Kreuz für einen der gefallen ist und,
[00:48:04] die machen sich dann auf dem Weg und suchen die Grillwagen wollen bisschen eine Stelze plötzlich fest und kommt Stalingrad ist ja einer aus meiner Familie gefallen,
[00:48:15] Janina Tote zu beklagen und.
[00:48:18] Und das ist eigentlich meiner Erfahrung ist das alles was geschehen ist ist kommt irgendwie in der persönlichen Familie an musst nur den Radius ein kleines bisschen vergrößern.
[00:48:29] Und dann wirst du also feststellen dieses oder jenes ist geschieden und ach du jeder sind wir davon auch betroffen.
[00:48:38] Und davor haben auch viele Leute Angst und zwar nicht nicht wegen der Aufklärung der über historische Wahrheit,
[00:48:48] so nein die haben Angst vor diesen Albträumen also das ist ja auch die Schulter etwas ein.
[00:48:57] Wo du wo du denkst das kann jetzt nee das Kapitel bitte das stimmt jetzt nicht also dümmsten Fall wie erlebt da passiert folgendes.
[00:49:06] Ein Fahrer eines Generals bei der Bundeswehr.
[00:49:13] Während der deutschen Herstellung der Deutschen Einheit ist dieser general wird abkommandiert in die neuen drohenden neuen Länder,
[00:49:21] der Fahrer geht mit dem in die neuen Länder ist fast nicht zu Hause über Monate lang über mehrere Monate dann mal wieder da und dann aber wieder weg dann geht die Ehe kaputt.
[00:49:37] Eine Tragödie für ihn.
[00:49:39] Er findet aber Mitte der 90er Jahre wieder eine ein Lebenspartner und sagt okay wir heiraten.
[00:49:48] Und Jet auf dem Standesamt den dass du so Renate Aufgebot dass er heiraten möchten und dann wird ihm mit dir teilt es geht nicht,
[00:49:57] weil seine Urkunde deine Geburtsurkunde ist eigentlich ungültig denn die ist nicht.
[00:50:04] Ist nicht rechtmäßig zustande gekommen sondern die Mutter hat auf dem Standesamt mithilfe auch mit Zeugen an Eides statt erklärt dass dass ihr Kind ist.
[00:50:14] Und zwar erst Anfang der 50er Jahre in der Bundesrepublik und der hatte aber das Geburtsjahr 46.
[00:50:25] Und
okay also dann ich bin in Torgau geboren,
[00:50:31] du musst mal zu einem Rechtsanwalt und der hat den Auftrag erhalten sich in Torgau zu erkundigen wie er zu der Geburtsurkunde kommt und stellt den Antrag im Standesamt.
[00:50:46] Als Antwort erhält er die Information dass er nicht in Torgau nur geboren ist sondern das Eintragung in einem Gefängnis geboren wurde.
[00:50:56] Und das ist also das erste was ich Ihnen.
[00:51:01] Sag mal bitte aus dem wie man so schön sagt aus den Socken gekippt und die zweite Information ist er wird gesucht und zwar von zwei Personen beide die ihn unabhängig voneinander über das Rote Kreuz suchen.
[00:51:16] Und,
[00:51:18] von von der einen Person erfährt er dass er nicht nur in Torgau war sondern dass er auch in Kunst im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald,
[00:51:29] seine Mutter in der Nachkriegszeit interniert war mit ihm zusammen.
[00:51:35] Und er kann aber niemanden mehr befragen er kann seine Mutter nicht befahren der kann sein Vater nicht befragen weil die inzwischen verstorben sind.
[00:51:45] So das heißt er konnte bis zum heutigen Tag mich erklären warum man seine Mutter da warum ist er dort geboren sein Vater überhaupt sein Vater alles nicht.
[00:51:58] Mit dieser Ungewissheit lebt er und,
[00:52:01] ist für ihn ein erhebliches Problem und wir haben uns getroffen in diesem Jahr in Torgau auch mit ihm und dann wurde ein Kranz niedergelegt vor der dort für die Kinder wurden Bayer nicht der einzelne im Gefängnis,
[00:52:17] Bäume fällen mit Seilzug ein Gedenkstein für die.
[00:52:22] Das ist das heißt du findest an allen Ecken und Enden Schicksale und wo wo Menschen.
[00:52:30] Mit ihrer Identität auf zu kämpfen haben und.
[00:52:36] Möglicherweise können wir die Ziener vielleicht besser beantworten oder Psychologen.
[00:52:44] Gibt's auch ein Schutzmechanismus in uns der mehr oder weniger sagt alles will ich nur kleine wissen.
[00:52:52] Altersheim verrückt aber.
[00:53:01] Du kannst hin gucken wenn du willst also bei uns in den Dörfern gab es viele Fremdarbeiter die Männer waren im Krieg.
[00:53:10] Und an der Front und die Höfe wurden von den Frauen bewirtschaftet,
[00:53:19] und als Arbeitskräfte wohnen ihn so in Mathe Fremdarbeiter zur Verfügung gestellt was waren Kriegsgefangene oder Deputierte Zivilbevölkerung aus Frankreich.
[00:53:31] Und da glaubst du nicht da das normales Leben gegeben.
[00:53:36] Such mal jetzt die Geschichte der der der der Verhältnisse zwischen Fremdarbeiter in und deutschen Frauen.
[00:53:45] Da sind bestimmt auch Kinder entstanden und hat's bestimmt auch Liebe gegeben also immer wohl heute Aufeinandertreffen geschickt irgend so etwas.
[00:53:56] Geschieht nicht nur was geschieht auf
Herr.
[00:54:05] Weiß nicht ob dir das weiterhilft weil ich kann dir keine Lösung anbieten ich kann nur sagen ich habe mich irgendwann entschlossen solche Geschichten zu erzählen,
[00:54:14] ich habe erlebt dass die Leute die das betrifft.
[00:54:22] Du Glück bedeutet ihre Geschichten loszuwerden also nicht umsonst gibt's ja die die.
[00:54:32] Verschiedensten Verben dafür muss ich frei reden ich muss es loswerden und so weiter ne und ich umsonst gibt es in der katholischen Kirche die Beichte,
[00:54:42] damit man irgendwann mal so den Reset Schalter drücken kann sah also da war ich nicht ganz in Ordnung und das Problem habe ich gehabt und da habe ich mich falsch verhalten.
[00:54:50] Resettet und auf Null geschaltet da gibt's in der evangelischen Kirche in der Form dich deshalb.
[00:54:59] Unterscheiden sich diese Kirchen auch so in der Haltung zu solchen Fragen.
[00:55:05] Evangelische Kirche spielt die moralische Buße in der ganz andere Rolle als in der katholischen Kirche.
[00:55:14] Aber sich sich davon frei zu reden ist loszuwerden es mal auszusprechen was man durchgemacht hatte.
[00:55:24] Egal ob schuldig oder unschuldig,
[00:55:28] also die 68er Generation hat ja ihre Väter dazu gezwungen über den Krieg zu reden das war ja in der Bundesrepublik,
[00:55:40] kreativ bequem zu schweigen über den Krieg in der DDR war das wiederum etwas anders aus war auch bequem zu schweigen,
[00:55:50] indem man sich Anschluss und die neuen Mainstream gefolgt.
[00:55:59] Du wirst von dem Projekt dafür erzählt gerade woran du gerade arbeitest wie hieß der Titel noch mal verlorene Heimat im Gepäck und das ein Film oder ein Buch,
[00:56:08] wird wohl ein Film Männern wissen ja ja,
[00:56:13] noch mal die letzte Frage wenn jetzt Menschen neugierig geworden sind auf deine Arbeit auf deine Filme wo können sie dich finden nämlich,
[00:56:23] gibt es eine Internetadresse mit Hilfe meines Namens kann man mich finden dann kommt man auf die Webseite der die webseite heißt Havel Film und dann diesem Label produzieren wir seid.
[00:56:36] Ja über 20 Jahren Filme und 25.dez Wesen in diesem Jahr.
[00:56:45] Teil stehen die in YouTube das ist aber sag mal in meine private Angelegenheit darstellen Leute die,
[00:56:52] Filme im Fernsehen aufgezeichnet haben ins Netz damit die andere sehen als Filmproduzent bin ich da.
[00:57:01] Unten an Rechtsvorschriften ich kann damit nicht machen was ich will zum Teil habe ich ja Bücher geschrieben die sind zum Teil erreichbar zum Peißen zu vergriffen.
[00:57:11] Aber die ganze Sache ist in einem Zustand wo sie nicht aus erzählt ist also ich werde damit nicht fertig.
[00:57:19] Und andere werden damit auch nicht fertig,
[00:57:22] und dann gibt's natürlich zu Jahrestagen immer so bestimmte Übersättigung und dann sagt immer jetzt kann ich aber nicht mehr hören ne.
[00:57:30] Aber es ist schlimm.
[00:57:34] Das ist das ist nicht zu Ende und wir können das Leben leider nur vorwärts leben aber wir können es vorwärts nicht erzählen.
[00:57:43] Alles nach was nach vorne geht morgen der morgige Tag ist ungewiss.
[00:57:48] Aber mit dem Blick zurück gibt es eine Chance den morgigen Tag etwas klarer zu verstehen.
[00:57:57] Und der über das ist ja eigentlich das große Problem Vergangenheit ist ja nichts weiter als vollendete oder gewesene Gegenwart.
[00:58:10] Ganz einfacher wenn man das erklären wie man der morgige Tag ist übermorgen gestern,
[00:58:17] heißt also das was eigentlich noch nicht geschehen ist und morgen geschieht das ist übermorgen ein gestern und ich habe kann ja heute noch nicht auf das morgen sehen was übermorgen gestern ist.
[00:58:30] Und so vollzieht sich Geschichte ist nichts weiter als zusammen.
[00:58:39] Eine Gegenwart die irgendwie etwas fester gewonnen als man kann sie auch schwer beschreiben wenn du den heutigen Tag beschreiben müsstest kann ich so einfach.
[00:58:50] Muss mich auf eine Perspektive festlegen und mich auf einen eine Anzahl von Fakten reduzieren,
[00:58:59] ja okay danke schön es war mir eine große Freude und ja,
[00:59:08] es ist ein ein biblisches Thema deshalb gibt's ja auch die biblische die biblische genealogie,
[00:59:19] der Eingang wirst du mit wem verwandt und wer hat was wer ist von dem der Vater wer ist von wem das Kind und mit wem haben die geheiratet und wohin hat die getrieben und Diesel.
[00:59:32] Von denen haben wir allen ab und irgendwas haben wir von denen irgendwie auch erlebt.
[00:59:40] Ja. Danke schön ja danke dass du bis hier dabei geblieben bist.
[00:59:48] Als ich nach dem Gespräch nach Hause fuhr ist mir irgendwann bewusst geworden.
[00:59:55] Dass ich eigentlich jeden Tag nur Luftsprünge machen müsste.
[00:59:59] Was ich für eine behütete Kindheit hatte in was für einer friedlichen Zeit ich lebe was für Chancen ich jetzt habe und was für Möglichkeiten ich auch damals hatte um mich zu entwickeln.
[01:00:11] Und was übrig bleibt ist einfach nur ein Gefühl von Dankbarkeit und vor allen Dingen auch Demut.
[01:00:18] Ich danke dir fürs zuhören und denk immer daran auf dich kommt es an du bist wichtig und du machst den Unterschied mach's gut.
[01:00:29] Music.

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